ŠKODA AUTO a.s.

Gründung: 18. Dezember 1895 -
Gründer: Václav Klement & Václav Laurin -
Vorstandsvorsitzender / Geschäftsführer: Bernhard Maier (2017)
Aufsichtsratsvorsitzender: - -
Rechtsform: a.s. -
Unternehmenssitz: Mladá Boleslav, Tschechien -
Branche: Automobilindustrie -
Mitarbeiter: 31.626 (2017)
Auszubildende: 936 (2017)
WKN: - -
ISIN: - -
Rating: - -
Anzahl Aktien in Mio.: - -
Marktkapitalisierung: - -
Markenwert: - -
Aktionärsstruktur / Inhaber: Volkswagen AG  -  100 % (2018)
Auftragseingang: - -
Auftragsbestand: - -
Produzierte Menge: 1.232.042 Fahrzeuge (Marke Škoda) (2017)
Absatz: - -
Auslieferungen: 1.200.535 Fahrzeuge (Marke Škoda) (2017)
Patente: - -
Marktanteile:

51,0 % in Tschechien

36,5 % in Slowakei

11,8 % in Polen

9,0 % in Ungarn

2,7 % in Deutschland

0,8 % in Frankreich

1,6 % im Vereinigten Königreich

0,9 % in Italien

1,5 % in Spanien

5,3 % in Österreich

6,4 % in Dänemark

4,0 % in Schweden

(2005)
Umsatz: 407.400 Mio. Kč (2017)
Auslandsanteil vom Umsatz: - -
Operatives Ergebnis: 40.531 Mio. Kč (2017)
Ergebnis nach Steuern: 31.841 Mio. Kč (2017)
Bilanzsumme: 250.859 Mio. Kč (2017)
Eigenkapital: 117.484 Mio. Kč (2017)
Investitionen: - -
Forschung & Entwicklung: 10.355 Mio. Kč (2015)
Kurzfristige Schulden: 116.623 Mio. Kč (2017)
Langfristige Schulden: 16.752 Mio. Kč (2017)
Kurzfristige Vermögenswerte: 144.184 Mio. Kč (2017)
Langfristige Vermögenswerte: 106.675 Mio. Kč (2017)
Homepage: www.skoda-auto.com -

Aktienkurs in Kč - 1 Jahr

 

 

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Eines der traditionsreichsten Autobauer weltweit

Škoda Auto, a.s. ist ein tschechischer Automobil- und Motorenhersteller, der 1895 als Laurin & Klement gegründet wurde und damit zu den ältesten Unternehmen dieser Branche gehört. Der Maschinenbaukonzern Škoda kaufte 1925 die durch den Ersten Weltkrieg geschwächte Gesellschaft auf. Der Konzern wiederum wurde 1945 verstaatlicht.

 

Seit 1991 gehört das damals noch als Škoda automobilová, a.s. bezeichnete Unternehmen zur Volkswagen AG, zunächst mit einem Minderheitsanteil, später zu 100 Prozent der Aktienanteile. Es existiert heute außerdem die Škoda Transportation a.s., die Lokomotiven, Busse, Straßenbahnwagen, usw. herstellt, die genauso wie Škoda Auto aus dem Konzern Škoda hervorging.

 

2017 lieferte der Fahrzeughersteller weltweit 1.200.535 Fahrzeuge aus. 2014 wurde erstmals die Marke von über 1 Million verkauften Fahrzeugen in einem Jahr erreicht (1.037.226). Am 19. Dezember 2016 feierte Škoda die Produktion von 19 Millionen Fahrzeugen in der gesamten Firmengeschichte.

 

Der Name des Unternehmens basiert auf dem des Industriellen Emil von Škoda.

Unternehmensfilm

Unternehmensgeschichte

1895 bis 1905 - Gründung von Laurin & Klement

 

Das Unternehmen wurde am 18. Dezember 1895 vom Buchhändler Václav Klement und dem Fahrradmechaniker Václav Laurin in Mladá Boleslav gegründet. Laurin war Gesellschafter der Firma Kraus & Laurin in Turnov, die Fahrräder reparierte. Die Initiative zur Gründung der Fabrik ging von Klement aus. Er hatte sich über den Dresdner Hersteller Seidel & Naumann geärgert, da dieser seine Beschwerde in tschechischer Sprache über die mangelhafte Haltbarkeit seines Fahrrades nicht berücksichtigen wollte.

 

Anfangs wurden Fahrräder der Marke Slavia gebaut und repariert, drei Jahre später folgten Modelle mit Hilfsmotor. 1898 wurde außerhalb von Mladá Boleslav eine kleine Fabrik errichtet, in der 40 Arbeiter tätig waren. 1899 wurden die ersten Motorräder und ab 1905 Automobile hergestellt. Ende des Jahres 1902 verließ bereits das zweitausendste Motorrad die Fabrik. Die L&K-Motorräder waren bei Wettbewerben sehr erfolgreich, bei 34 Rennen im Jahr 1903 errangen sie 32 Siege. 1905 baute L&K 19 verschiedene Motorräder mit Ein- und Zweizylindermotoren sowie die Vierzylindermaschine CCCC 5HP. Bereits 1901 hatte sich L&K mit der Entwicklung von Automobilen beschäftigt und auf der Automobilausstellung in Wien ein Fahrzeug mit Zweizylindermotor ausgestellt.

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Václav Klement

 

Václav Klement (* 16. Oktober 1868 in Velvary; † 12. August 1938 in Mladá Boleslav) war ein tschechischer Industrieller, zusammen mit Václav Laurin war er Gründer der Automobilherstellerfirma Laurin & Klement (heute Škoda Auto).

 

Der technisch begeisterte tschechische Buchhändler kaufte sich 1894 ein Fahrrad. Als dies repariert werden musste, wandte er sich an den Dresdner Hersteller Seidel & Naumann. Er schrieb einen Brief in seiner Muttersprache Tschechisch an die Hersteller. Diese antworteten ihm: „Wenn Sie von uns eine Antwort haben wollen, dann verlangen wir Ihre Mitteilung in einer für uns verständlichen Sprache“. Klement war darauf so verärgert, dass er kurzerhand beschloss, zusammen mit Václav Laurin künftig selbst Fahrräder herzustellen.

Beide gründeten in Mladá Boleslav eine Fahrradfabrik namens L&K (Laurin & Klement). Diese Fahrräder verkauften sich sehr gut. Seit 1899 stellten Laurin und Klement Motorräder her. Steigende Verkaufszahlen und immer bessere Leistungen zeichneten diese Firma aus. Im Jahre 1905 stellte L&K dann auch Automobile her. 1925 erfolgte die Fusion mit dem Maschinenbaukonzern Škoda mit Sitz in Pilsen, die Fahrzeugmarke Laurin & Klement erlosch und die Produktion erfolgte fortan unter dem Namen Škoda. Der Automobilhersteller existiert heute unter dem Namen Škoda Auto und gehört zu den führenden Unternehmen in Tschechien.

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 Bild: Wikipedia

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1905 bis 1914 - Anfang der Produktion von Automobilen

 

1905 wurden die ersten Automobile gebaut, zuerst die Voiturette mit einem 1005 cm³ wassergekühlten sieben PS starken Zweizylinder und kurze Zeit später der Typ B mit neun PS und 1399 cm³. 1907 folgten die Typen B2 mit 2278 cm³ und 10 PS und der Typ C, ein Taxi mit 12 PS.

 

1907 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, 1912 wurde die Reichenberger Automobil Fabrik übernommen und bald war das Unternehmen der größte Automobilhersteller in Österreich-Ungarn. 1909 wurde der Konstrukteur Otto Hieronimus eingestellt, der vorher schon bei Benz und Daimler gearbeitet hatte. Dieser war auch Rennfahrer und entwickelte den Typ FCR, einen Rennwagen, der 130 km/h erreichte. Laurin & Klement baute neben Motorrädern und Automobilen auch Stationärmotoren, Nutzfahrzeuge, Omnibusse, landwirtschaftliche Maschinen und Straßenwalzen. Rund 40 Prozent der Automobile wurden nach Russland exportiert, auch nach Japan, Südamerika, Neuseeland und in die meisten europäischen Länder wurden Fahrzeuge ausgeführt. In den Jahren bis 1914 waren die Laurin & Klement-Fahrzeuge sehr erfolgreich bei Rennveranstaltungen.

1914 bis 1925 - Der Verkauf von Laurin & Klement an Škoda

 

Nach Beginn des Ersten Weltkriegs wurde die Produktion auf Rüstungsgüter umgestellt und erst 1919 konnte die Automobilproduktion wieder aufgenommen werden. Als erstes erschienen der Typ Sh und der Kleinwagen Typ T. Es folgten größere Modelle mit Sechszylinder-Otto-Motoren und Knight-Schiebersteuerung. In der Zeit von 1905 bis 1925 wurden rund 60 verschiedene Automodelle gebaut.

 

Am 27. Juni 1925 erfolgte der Zusammenschluss mit den Pilsener Škoda-Werken, wobei Laurin technischer Direktor blieb. Die zu diesem Zeitpunkt gebauten Automobilmodelle wurden von Škoda Auto, wie die neue Firma hieß, zunächst unter dem Namen „Laurin & Klement - Škoda“ und dann unter dem Namen „Škoda“ weitergebaut. Der Bau von Fahr- und Motorrädern wurde komplett eingestellt.

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Václav Laurin

 

Václav Laurin (* 16. Oktober 1865 in Kamení; † 13. August 1930 in Mladá Boleslav) war ein tschechischer Techniker und Industrieller.

 

 

Leben

 

Laurin erlernte in der damals zur k.u.k-Monarchie gehörenden böhmischen Stadt Jungbunzlau (Mladá Boleslav) den Beruf des Schlossers. Im Jahr 1883 legte er eine Prüfung zur Bedienung von Dampfmaschinen in Dresden ab, in Turnov (Turnau) erwarb er zusammen mit seinem Partner Josef Kraus, der von dort stammte, intensive Kenntnisse in der Fertigung von Fahrrädern.

Nachdem sie sich im Streit getrennt hatten, zog Laurin nach Jungbunzlau. Auf der Suche nach einer neuen Werkstatt traf er dabei eher zufällig auf den fahrradbegeisterten Buchhändler Václav Klement, der ebenfalls eine Werkstatt suchte, allerdings um sein defektes Rad reparieren zu lassen. Der Kaufmann und Mechaniker gründeten im Jahre 1895 das Unternehmen Laurin & Klement, wo sie ganz im Sinne der Ende des 19. Jahrhunderts neu entstandenen Tschechischen Nationalbewegung unter dem patriotischen Namen Slavia Fahrräder herstellten, die sich allerdings auch nicht zuletzt durch ihre hohe beständige Qualität sehr gut verkauften.

 

So wuchs die Firma rasch, es folgte 1899 die Fabrikation von Motorrädern und 1905 schließlich die von Automobilen. Nach dem Zusammenbruch der Donaumonarchie wurde Laurent & Klement 1918 tschechisch, 1925 verkaufte man das Unternehmen an Škoda (Maschinenbau) (wobei Václav Laurin bis zu seinem Tod der Technische Direktor blieb).

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 Bild: Wikipedia

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1925 bis 1945 - Erste Republik, deutsche Besatzung und Verstaatlichung

 

1930 wurde die Autosparte des Großkonzerns unter dem Namen Automobilindustrie-Aktiengesellschaft Škoda (ASAP Škoda) ausgegliedert. Nach der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre gelang Škoda mit dem Popular ein neuer Durchbruch. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte Škoda zum deutschen Staatskonzern Reichswerke Hermann Göring. Unter dem Druck der deutschen Besatzungsmacht stellte Škoda nun hauptsächlich verschiedene Arten von Kübel- und Geländewagen mit Allradantrieb sowie die schweren „Radschlepper Ost“ her und montierte einzelne Waffenteile. Daneben wurden für BMW und Daimler-Benz Zahnräder, Wellen und Kühler produziert. Am 9. Mai 1945 wurde die Werkshalle in Mladá Boleslav von unbekannten Bombern angegriffen. Dabei wurden die Karosseriewerkstätten, das Physik- und Chemielabor und das Konstruktionsbüro mit allen alten, archivierten Plänen zerstört. Die Rote Armee übernahm am 10. Mai 1945 die Organisation im Hauptwerk Mladá Boleslav. Am 7. Juni 1945 wurde der erste Betriebsrat gegründet. Am 24. Oktober 1945 wurde das Unternehmen verstaatlicht und schrittweise in die beginnende Planwirtschaft eingebunden. Der Betrieb wurde nach 1945 aus dem Konzern Škoda Pilsen unter Beibehaltung des Firmennamens ausgegliedert und als Nationalunternehmen weiter geführt.

1945 bis 1990 - Rückschläge und Erfolge

 

Im Jahr 1947 wurde der Lkw-Bau ausgegliedert und zuerst von Avia, ab 1951 von LIAZ unter der Marke Škoda weitergeführt. Anfang/Mitte der 1950er Jahre kamen neue Modelle der Kompakt- und Mittelklasse heraus, darunter auch das schnittige Cabrio Felicia. Im Jahr 1956 fiel die Entscheidung für die Entwicklung eines Pkws mit Heckmotor und Heckantrieb. Der schnellen Entwicklung der Technik außerhalb des Ostblocks konnte der staatliche Betrieb nicht mehr folgen und begann erst 1964 mit dem Bau des von einem Heckmotor angetriebenen Modell 1000 MB. Im August 1969 wurden große Teile des Werks in Mladá Boleslav durch einen Brand zerstört. Die Fahrzeugpalette wurde ab den 1960er Jahren auf die Mittelklasse beschränkt. Es folgten weitere Heckmotor-Pkw-Modelle, 100/110 und der Typ 742 (105, 120, 125, 130, 135) von denen es als 110 R, Garde und Rapid auch sportliche Coupés gab. In der DDR zählten Škoda-Modelle damals zu den wichtigsten Importwagen und machten rund 10 Prozent des gesamten Pkw-Bestands aus.

 

Im Jahr 1987 kehrte Škoda mit dem von Giuseppe Bertone entworfenen Škoda Favorit zurück zum Frontmotor. Schon davor in den Jahren 1969 bis 1972 versuchte Škoda mit der Konzeption einer großzügig ausgerichteten Limousine (Typ 720) mit Frontmotor, Automatikgetriebe und ABS ein innovatives Fahrzeug anzubieten, es blieb nur bei einigen Prototypen wie Kombi-, Fließ- und Stufenheckfahrzeugen mit dem Design von Giorgio Giugiaro. Der sozialistischen Führung der Tschechoslowakei wirkte das Fahrzeug als zu „westlich“, zudem müsste ein Großteil der noch neuen Produktionsmaschinen ersetzt werden. Dies erwies sich als unwirtschaftlich. Den tschechoslowakischen Bürgern wurde indirekt vermittelt, die Sowjetunion habe die Serienfertigung verhindert.

1990 bis heute - Neue Ära nach Verkauf an Volkswagen

 

Im Zuge der 1990 begonnenen Privatisierung entschied sich die tschechoslowakische Regierung am 9. Dezember 1990 dafür, die damalige AZNP Mladá Boleslav (Automobilové závody, národní podnik; dt. Automobilwerke, Nationalbetrieb) an die Volkswagen AG zu verkaufen. Am 16. April 1991 wurde Škoda die vierte Marke des Volkswagen-Konzerns. Als weitere Interessenten hatten sich die Automobilhersteller Renault und BMW angeboten, jedoch erschienen deren Zukunftskonzepte weniger überzeugend als das von Volkswagen. 1991 wurde in Weiterstadt der deutsche Importeur Škoda Auto Deutschland GmbH gegründet und 1995 hundertprozentige Tochtergesellschaft von Škoda Auto, a.s.. Durch das Joint Venture mit Volkswagen entstand der Škoda Felicia mit modernem Design. 1993 wurde Dirk van Braeckel neuer Chef-Designer und gestaltete die ersten Generationen der Modelle Škoda Fabia und Škoda Octavia. Mit diesen Modellen erreichte Škoda wieder einen nennenswerten Marktanteil in Westeuropa. 1998 wurde aus Škoda automobilová a.s. die Aktiengesellschaft ŠKODA AUTO a.s. und produzierte zum ersten Mal 400.000 Pkw, die in 70 Länder exportiert wurden. Nachdem der Volkswagen-Konzern seinen Anteil an Škoda Auto schrittweise aufgestockt hatte, gehören ihm seit dem 30. Mai 2000 100 Prozent des Unternehmens.

 

Aufgrund der Verbindung von Škoda zum Fahrrad unterstützt Škoda den Radsport, seit 2004 unter anderem auch die Tour de France und löste damit Fiat ab. Im Jahr 2008 wurden die neue Modellvariante GreenLine, eine spritsparende Version, und das Sicherheitsprogramm ESP serienmäßig eingeführt. Auf dem russischen und ukrainischen Markt konnte Škoda im Jahr 2009 gute wirtschaftliche Zahlen erreichen. Im gleichen Jahr wurden die bis dato meisten Fahrzeuge der Firmengeschichte ausgeliefert, insgesamt waren es 684.226 Fahrzeuge. In China konnte Škoda die Verkaufszahlen im Jahr 2009 um 107 Prozent auf 122.556 Fahrzeuge steigern. In Deutschland wurden 190.717 Autos ausgeliefert, ein Plus von 57,3 Prozent. Grund für diese starke Absatzsteigerung war unter anderem die staatliche Verschrottungsprämie in Deutschland und anderen Ländern Europas.

 

Der Verkaufserfolg der Marke führte im Frühjahr 2010 zu einem Zwist mit der VW-Zentrale über die künftige Modellpolitik.

 

Im Jahr 2011 präsentierte Škoda auf dem Genfer Auto-Salon sein neues Corporate Design. Zeitgleich mit der Designstudie Škoda Vision D stellte der Hersteller der Öffentlichkeit auch ein neues Markenlogo vor. Ziel für 2011/2012 sei ein günstiges „Weltauto“. Dieses soll im Preissegment von unter 8.000 Euro platziert sein. Des Weiteren zeigte der Hersteller Interesse an einem größeren SUV in Form des VW Touareg und an einer Beteiligung an der Sparte von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Ende September 2011 stellte das Unternehmen den Škoda Citigo vor, einen lange vorher angekündigten Kleinstwagen auf Basis des Volkswagen up!. Kurz darauf erfolgte der Produktionsbeginn des Škoda Rapid in Pune (Indien). 2012 begann die Fertigung des europäischen Rapid. Škoda entwickelte gleichzeitig für das spanische Schwesterunternehmen Seat den neuen Seat Toledo, der mit dem Rapid weitgehend baugleich ist. Die Produktion läuft auf Bändern im Škoda-Stammwerk Mladá Boleslav. Mit 939.202 ausgelieferten Fahrzeugen konnte die Marke 2012 die bisherige Bestmarke von 2009 übertreffen.

 

2012 führte Škoda im Rahmen der Wachstumsstrategie 2018 die Umweltstrategie „GreenFuture“ ein. Sie soll die Nachhaltigkeit des Unternehmens weiter verbessern. GreenFuture basiert auf drei Säulen. GreenProduct setzt sich neue Modelle mit weiter gesenkten Verbrauchs- und Abgasemissionswerten zum Ziel, GreenFactory soll die Fertigung in den eigenen Produktionsstätten um 25 Prozent umweltgerechter gestalten, etwa durch deutliche Reduzierungen des Energie- und Wasserverbrauchs sowie des Abfall- und Kohlendioxid-Aufkommens. GreenRetail beschreibt einen verbesserten Umweltschutz in den Händler- und Werkstattbetrieben, der durch regelmäßige Audits überprüft werden soll.

 

Im Februar 2013 lief der fünfzehnmillionste Škoda vom Band. Es starteten die Produktion der dritten Generation des Octavia und des Rapid Spaceback, des ersten Kurzheckmodells der Marke im unteren Mittelklassesegment. Škoda präsentierte ihn auf der IAA zusammen mit dem Facelift des Yeti.

 

Der stärkste Absatzmarkt von Škoda war im Geschäftsjahr 2013 China mit 226.971 Auslieferungen an Kunden, gefolgt von Deutschland (136.415) und Russland (87.456). In China begann im Frühjahr 2014 die lokale Produktion des Octavia III. In Russland erfolgt seit Frühjahr 2014 die Fertigung des Škoda Rapid. Heute ist Škoda in über 100 Ländern vertreten.

 

Seit 2006 bietet Škoda Auto wie viele anderen Kfz-Hersteller auch wieder Fahrräder zum Verkauf an. Diese stammen aus asiatischer Produktion. Die Fahrräder werden über die Vertragshändler der Automarke vertrieben. Die Marke Škoda begann mit Fahrrädern von Laurin & Klement, bevor Motorräder und später Autos produziert wurden. Im Škoda Muzeum Mladá Boleslav befinden sich mehrere Modelle aus den Anfangsjahren der Produktion. Ab etwa 1900 stagnierte die Fahrradproduktion fast völlig, es wurden nur noch einzelne Modelle von Mofas hergestellt. Erst in den 1970er Jahren kamen wieder Fahrräder von Škoda in die Öffentlichkeit.

 

Auf der Auto Shanghai hat der Hersteller im April 2017 mit dem Škoda Vision E die erste Design- und Technologiestudie vorgestellt, die mit einem rein elektrischen Antrieb ausgestattet ist. Der Prototyp ist laut eigenen Angaben ein Ausblick auf die Elektromobilität des Herstellers.

Bilder

Geschichte des Logos

Nach der Übernahme durch Škoda benutzte das Automobilwerk zuerst ein ovales Unternehmenslogo mit der Inschrift „Škoda“, doch bereits 1926 wurde der traditionelle, heute noch gebräuchliche Škoda-Pfeil eingeführt. Als Vorbild für das heutige Logo könnte dabei der Federschmuck von Indianern gedient haben; in den 1920er Jahren bezeichnete man das Symbol im Volksmund als „Indianer“. Im Dezember 1923 wurde das Motiv „Pfeil mit drei Federn im Ring“ beim Amt für die Registrierung von Zeichen und Mustern als Warenzeichen eingetragen. Als Schöpfer des Logos gilt der damalige kaufmännische Direktor der Pilsener Škoda-Werke Tomáš Maglič.

 

Der Ring zeigt die Allseitigkeit der Produktion, die Vollkommenheit der Fertigung, den Erdball und die Welt. Die Feder deutet derweil auf den technischen Fortschritt, die Spannweite des Produktionsprogramms sowie den internationalen Vertrieb der Produkte hin, der Pfeil kennzeichnet die fortschrittlichen Fertigungsmethoden und hohe Arbeitsproduktivität. Das Auge weist auf die Genauigkeit der Fertigung, technischen Scharfsinn und Überblick hin. In der Verbindung des von Lorbeeren umrandeten geflügelten Pfeils akzentuiert das Symbol die 100-jährige Tradition der Firmengründer.

 

Von 1991 bis 2011 tritt das Logo in Grün und mit der Inschrift „Škoda Auto“ anstelle der Lorbeeren auf. Das Ziel war die Unterscheidung zwischen dem Autohersteller und dem Maschinenbaukonzern. Die grüne Farbe bildet einen Verweis auf die Bemühungen um Umweltschutz und Recycling. Im Jahr 2011 stellte man auf dem Genfer Automobilsalon das neue Markenzeichen vor. Die Inschrift und die schwarze Umrandung verschwanden und wurden durch eine silberne Umrandung mit der in großen Buchstaben geschriebenen Überschrift „Škoda“ ausgetauscht. Das alte Logo fand noch bis 2012 Verwendung. Seit 2013 erhalten Autohäuser und Werksstandorte das neue Corporate Design. Fahrzeuge wurden aber noch 2011 mit dem Logo mit schwarzer Chromoptik gebaut.

Modellentwicklung

Erstes Škoda-Auto (nach den L&K-Konstruktionen) war der 422 (4-Zylinder-Otto-Motor, 16 kW / 22 PS), ein typischer eckiger Pkw der 1920er Jahre mit Grundrahmen und Holz-Karosserie. In dieser Form wurden viele Modelle gefertigt, auch mit 6- und 8-Zylinder-Motor. Bereits damals erschien der Typenname Phaeton, in den 1930er Jahren tauchten erstmals auch die Modellnamen Favorit und Superb auf.

 

Ein gewaltiger Innovationsschub kam 1933 mit dem 420 Standard, der Reihe Popular und dem etwas größeren Rapid: Nach dem Beispiel des von Tatra elf Jahre zuvor eingeführten Konstruktionsprinzips wurde ein Zentralrohr, durch das die Kardanwelle lief, als Rahmen verwendet, an dem das Differenzial mit Pendelachse hinten und das Triebwerk und die Vorderachse vorne angeschraubt waren. Dazu kam eine moderne aufgesetzte Karosserie mit Kofferraum und ab 1938 4-Zylinder OHV-Motoren. Es wurden viele Versionen gebaut, darunter auch Rennversionen (zum Beispiel wurde ein Popular Sport Klassenzweiter bei der Rallye Monte Carlo 1936). Der Tudor (Two-Door) hatte eine gefällige (während des Kriegs geheim konstruierte) Karosserie der 1940er Jahre. Mit dem Sedan kam die Pontonform und die (bei diesem Typ viertürige) Ganzstahl-Karosserie, die jedoch nicht selbsttragend war. Es existierten auch Sonderserien für Militär und Landwirtschaft. Diese Konzeption wurde, mit diversen Karosserien, bis zum Fertigungsende ohne wesentliche Änderungen beibehalten. Drei Jahre später kam mit dem Spartak (440) die zweitürige Karosserie. Der Octavia (445) (als achter Typ der Popular-Linie) und Felicia (450, Roadster) erhielten erstmals an der Vorderachse Schraubenfedern. Der Octavia Combi wurde bis 1971 gebaut. Die Produktion des Lieferwagens 1203 wurde 1999 eingestellt.

 

Für den modernen, viertürigen 1000 MB (das MB stand für den Werksstandort Mladá Boleslav) wurde ein neues Werk gebaut, das 1964 die Serienproduktion aufnahm. Gerade als sich der Frontantrieb auf breiter Front durchsetzte, erschien die weltletzte Baureihe eines Massen-Hecktrieblers (vor dem Smart Fortwo), mit neuer Mechanik und selbsttragender Karosserie, die anfangs äußerst rostanfällig war. Die Aluminiummotoren dieser Baureihe wurden später in den Favorit, die neue Felicia und auch noch in die Grundversionen der Fabia-Modelle eingebaut.

 

Als Nachfolger des 1000 MB sollte der 4,3 Meter lange Prototyp 720 dienen. Dieser wurde zwischen 1967 und 1971 heimlich bis zum Prototyp entwickelt und hatte einen Frontmotor und Frontantrieb. Die Reihe sollte Vierzylinder-OHC-Motoren mit Hubräumen von 1250 bis 2000 cm³ erhalten. Daneben war eine Automatik-Schaltung, ABS und eine Kombiversion geplant. Im Interieur befanden sich Anzeigegeräte, die in späteren Modellen vorkamen. Die Fertigung wurde jedoch wegen der sozialistischen Planwirtschaft nicht realisiert.

 

Mit dem Favorit begann 1987 die Ära der Fronttriebler. Der neue Felicia (diesmal kein Cabrio) wurde später mit VW-Motoren ausgestattet, bevor 1996 mit dem neu entwickelten Octavia der erste VW-Škoda folgte, der auf Teilen des VW Golf IV basierte. Im Sommer 2004 folgten dessen Neuauflage Octavia II und Anfang 2005 das dazugehörige Kombimodell. 2013 lief die Produktion des Octavia III an, der seit Mai 2014 auch in einer bivalenten Erdgasvariante zur Wahl steht. Sein Vorgänger wurde noch bis Ende 2013 weitergefertigt.

 

Zwischenzeitlich löste 1999 der Fabia die Felicia-Baureihe ab. Der Fabia war das erste Fahrzeug aus dem VW-Konzern, das die Plattform PQ24 nutzte, auf der wenig später auch VW Polo 9N und Seat Ibiza gebaut wurden. Diese Plattform entwickelte Škoda als Dienstleister für Volkswagen. Durch die vorgezogene Markteinführung bei Škoda erhielten die anderen Konzernmarken Zeit, von Škoda gesammelte Erfahrungen in die Entwicklung der Schwestermodelle einfließen zu lassen. 2006 kam der Škoda Roomster auf den Markt. Ab 2008 wird der Škoda Superb II hergestellt. Mitte 2009 kam der Škoda Yeti, das erste SUV der Marke, hinzu.

 

Ende 2011 erweiterte Škoda das Modellprogramm nach unten und stellte den 3,56 Meter kurzen Škoda Citigo vor. Der Kleinwagen teilt sich die technische Basis mit seinen Schwestermodellen VW up! und Seat Mii. Neben den beiden 1,0 Liter großen Dreizylinder-Motoren mit 44 kW (60 PS) oder 55 kW (75 PS) ist seit Oktober 2012 unter dem Namen Citigo G-TEC auch eine Erdgasvariante erhältlich. Die CNG-Version leistet 50 kW (68 PS) und emittiert im EU-Durchschnitt 79 g/km Kohlendioxid.

 

Im Jahr 2012 startete die Kompaktlimousine Škoda Rapid auf dem europäischen Markt. Ein Jahr später folgte der Rapid Spaceback, das erste Kurzheckmodell von Škoda im unteren Mittelklasse-Segment.

 

Die Konzernmutter Volkswagen behält sich die Genehmigung für Modelle, die ansonsten von Škoda entsprechend der Konzern-Richtlinien eigenständig entwickelt werden, vor. Das war vor der Wende nicht anders. Damals gab die Sowjetunion Vorgaben für Fahrzeuge, deswegen hat Škoda viele unrealisierte Prototypen von damals und heute, die nicht realisiert wurden. In Kooperation mit Wartburg und Trabant wurde zum Beispiel das RGW-Auto entwickelt, das niemals in Serie ging.

Produktionsstandorte

Fahrzeuge der Marke Škoda laufen weltweit in fünf Ländern vom Band: in Tschechien, Slowakei, Russland, Indien und China.

 

Insgesamt produziert Škoda in zwölf Werken, wobei im tschechischen Vrchlabí ausschließlich Getriebe hergestellt werden. Die drei Hauptwerke befinden sich in Tschechien.

 

In Bratislava in der Slowakei wurde lange Zeit der Octavia hergestellt, früher befand sich dort das Werk BAZ (Bratislavské automobilové závody, n.p.) von Škoda. Dort wurde das erste Serienfahrzeug auf slowakischem Gebiet in großen Stückzahlen, der Škoda Garde, gebaut. Heute läuft in Bratislava der Škoda Citigo gemeinsam mit dem VW up! und dem Seat Mii vom Band. In Trnava befand sich ab 1981 das Werk für den Škoda 1203, das nach der Aufteilung der Tschechoslowakei in die Selbstständigkeit entlassen wurde, aber keine weiteren Fahrzeuge von Škoda mehr herstellte.

 

Im Werk Aurangabad von Skoda Auto India lässt die tschechische Marke neben anderen Konzernmodellen den Octavia (Verkaufsname: Laura), Superb und Yeti herstellen. In Pune wird der Rapid produziert.

 

Zugleich laufen weitere Automobile von Škoda unter der Leitung von Shanghai Volkswagen Automotive Company in China vom Band. Dabei produziert das Werk Shanghai (Anting) den Škoda Fabia Jingrui, Škoda Octavia Mingruie sowie den Škoda Yeti. In Yizheng kommt der Škoda Rapid Xin Rui hinzu, auch in Ningbo lässt Škoda den Octavia Mingruie und den Superb Haorui fertigen.

 

Im russischen Werk Kaluga fertigt die Volkswagen Group Rus auch Škoda Fabia und Rapid. Dort werden auch andere Fahrzeuge von Konzernschwestern montiert. In Nischni Nowgorod produziert Škoda zudem die Modelle Octavia und Yeti.

 

Land

 

Produktionsstandort

 

Modelle

 

Tschechien Mladá Boleslav Fabia, Octavia und Rapid
Kvasiny Superb, Yeti und Kodiaq
Vrchlabí Getriebe
Russland Kaluga Fabia, Rapid
Nischni Nowgorod Yeti und Octavia
Slowakei Bratislava Citigo
Indien Pune Rapid
Aurangabad Octavia, Superb und Yeti
China Anting Fabia, Octavia und Yeti
Yizheng Rapid
Ningbo Octavia und Superb
Nanjing Superb

 

Zu den ehemaligen Werken der Marke zählen Volkswagen Sarajevo (Bosnien und Herzegowina), Solomonowo bei Uschgorod in der Ukraine sowie Azia Avto in Kasachstan.

Auslieferungs- und Produktionszahlen

 

 

 

Produktion-

2017

 

 

1.232.042

2016

 

 

1.152.308

2015

 

 

1.036.970

2014

 

 

1.049.409

2013

 

 

931.621

2012

 

 

944.432

2011

 

 

900.628

2010

 

 

575.742

2009

 

 

519.645

 

2008

 

 

603.981

2007

 

 

622.811

2006

 

 

556.347

2005

 

 

494.127

2004

 

 

443.868

Citigo 38.749 41.247 41.280 41.974 42.971 36.687 1.027 - - - - - - -
Fabia 133.179 127.829 122.735 123.507 149.227 172.060 188.084 125.596 151.733 140.890 152.066 121.506 115.667 124.464
Fabia Sedan - - - - - - - - - 2.844 13.137 12.237 15.232 17.263
Fabia Successor - - - - - - - - - - - 196 - -
Fabia Combi 76.292 75.479 72.614 38.997 47.505 59.870 73.023 68.079 78.616 Fabia Combi (inkl. Praktik) 100.868 78.466 107.176 95.265 98.175
Rapid 160.283 163.798 139.980 170.481 105.092 32.440 2.561 - -   - - - - -
Rapid Spaceback 49.533 52.975 49.207 57.792 18.542 - - - - - - - - -
Roomster - - 10.336 27.728 29.338 36.756 33.414 27.728 39.665 43.247 69.637 25.055 - -
Roomster Praktik - - 817 2.255 2.087 2.493 3.013 2.745 2.650 6.288 6.238 - - -
Octavia 240.709 269.322 255.011 240.868 247.499 278.566 270.509 102.567 67.177 94.117 101.891 99.840 94.718 55.126
Octavia Tour - - - - - 17.317 22.396 72.233 58.388 53.631 48.131 70.734
Octavia Combi Tour - - - - - - - 8.638 10.171 11.520 14.692 15.493 18.188 51.544
Octavia Combi 180.102 176.093 170.629 156.742 108.541 127.831 131.953 104.583 92.697 104.710 106.957 100.810 85.491 3.663
Yeti 66.625 95.426 89.893 106.853 84.498 90.882 77.312 52.550 19.672 - - - - -
Superb 89.892 90.340 48.718 45.003 62.438 67.038 74.850 24.970 32.925 27.264 21.339 20.403 21.435 22.899
Superb Combi 57.211 58.540 35.750 37.209 33.883 39.809 44.882 40.969 1.943 - - - - -
Kodiaq 124.002 1.259 - - - - - - - - - - - -
Karoq 15.445 - - - - - - - - - - - - -

 

 

 

Auslieferungen-

2017

 

 

1.200.535

2016

 

 

1.126.477

2015

 

 

1.055.501

2014

 

 

1.037.226

2013

 

 

920.750

2012

 

 

939.202

2011

 

 

879.184

2010

 

 

762.600

2009

 

 

684.226

2008

 

 

674.530

2007

 

 

630.032

2006

 

 

549.667

2005

 

 

492.111

2004

 

 

451.675

Citigo 37.115 40.674 40.152 42.494 45.225 29.960 510 - - - - - - -
Fabia 130.186 127.325 127.154 118.975 152.248 178.038 192.852 161.358 181.590 146.656 137.559 123.170 119.485 132.520
Fabia Sedan - - - - - - - - 47 5.191 12.970 12.906 16.451 17.036
Fabia Combi (inkl. Praktik) 76.313 74.978 65.204 41.543 49.741 62.432 73.911 67.687 82.536 94.714 82.361 107.176 95.265 98.175
Rapid 136.729 133.583 127.095 148.991 95.787 24.692 1.671 - - - - - - -
Rapid Spaceback 74.751 79.073 67.226 72.372 7.994 - - - - - - - - -
Roomster 1 20 15.459 27.454 31.149 35.314 33.005 29.514 43.701 50.454 62.527 14.422 - -
Roomster Praktik - 9 1.153 2.189 2.146 2.650 3.005 2.818 3.451 7.013 4.134 - - -
Octavia Tour - - - - - - - - 32.825 65.544 58.287 53.783 48.999 82.259
Octavia Combi Tour - - - - - - - - 10.920 12.046 14.242 15.540 20.802 58.427
Octavia 236.309 262.863 264.312 235.486 244.812 285.169 261.572 235.735 176.499 164.543 131.934 100.584 90.042 39.734
Octavia Combi 182.458 173.111 168.023 153.771 114.766 124.463 125.611 114.011 97.091 102.724 105.488 100.367 73.479 1.263
Yeti 69.467 95.540 99.547 102.867 82.449 87.397 70.321 52.604 11.018 - - - - -
Karoq 6.335 - - - - - - - - - - - - -
Kodiaq 99.961 447 - - - - - - - - - - - -
Superb 94.522 81.288 47.400 53.282 59.315 68.558 73.125 63.151 43.813 25.645 20.530 20.989 22.091 22.392
Superb Combi 56.388 57.566 32.776 37.802 35.118 40.529 43.601 35.722 735 - - - - -

Umsatz- und Gewinnzahlen

 

2017

 

2016

 

2015

 

2014

 

2013

 

2012

 

2011

 

2010

 

2009

 

2008

 

2007

 

2006

 

2005

 

2004

 

Umsatz in Mio.  407.400 347.987 314.897 299.318 268.500 262.649 252.562 219.454 187.858 200.182 221.967 203.659 187.382 163.665

Gewinn bzw. Verlust in Mio. 

31.841 25.163 30.816 18.421 11.832 15.354 16.075 8.839 3.462 10.818 15.982 11.062 7.893 3.369

Anzahl der Mitarbeiter

 

2017

 

2016

 

2015

 

2014

 

2013

 

2012

 

2011

 

2010

 

2009

 

2008

 

2007

 

2006

 

2005

 

2004

 

Anzahl der Mitarbeiter 31.626 28.373 25.452 24.631 24.548 24.788 24.936 23.308 26.153 26.695 29.141 27.680 26.742 25.225

Museen

Das Škoda Muzeum ist in Mladá Boleslav für Besucher zugänglich. Als historisches Museumsgebäude dient eine der früheren Werkshallen von Laurin & Klement, in der noch bis in die 1970er Jahre produziert wurde. Škoda hat das Museum 2011 im Rahmen des neuen Corporate Designs umgebaut und umgestaltet. Auch Werksbesichtigungen sind möglich. Ein weiteres Škoda-Museum befindet sich auf dem Gelände des Schlosses Krengerup auf der Insel Fünen in Dänemark. In der Autostadt steht der Škoda-Pavillon. In ihm sind die aktuellen Modelle vertreten.

Karte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Quelle:

Über Škoda Auto

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Über Václav Klement

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Über Václav Laurin

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